Erfahrungen mit Medien

Google Plus

Facebook ist das aktuell größte soziale Netzwerk im Internet. Google startet jetzt ein eigenes soziales Netzwerk: Google Plus. Im Augenblick kann man nur mitmachen, wenn man eine Einladung erhält. Auf sueddeutsche.de werden die einzelnen Funktionen dieses Netzwerkes in einer Bildergalerie mit Erläuterungen vorgestellt.

Einen ersten Blick auf die Funktionen kann man hier werfen: Google Plus

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4 Kommentare

  1. wolf-dieter wolf-dieter
    19. Juli 2011    

    Das ZDF warnt vor einer Facebook-App, die dem Benutzer eine Einladung zu Google Plus verspricht. Eine solche Einladung würde man nie erhalten, aber das Programm erhält Zugriff auf die eigenen Daten bei Facebook.

    Ebenso skeptisch wird der Einsatz der Browsererweiterung „Google+Facebook“ gesehen. Installiert man dieses kleine Programm, so werden alle Suchanfragen über eine Seite des Herstellers geleitet. Und schlimmer noch:

    Zudem wird allen E-Mails, die über die Webseiten der E-Mail-Anbieter Google, Yahoo, AOL und Microsoft verschickt werden, automatisch Werbung für die fragliche Erweiterung hinzugefügt. Besonders hinterhältig: Wird die Erweiterung deinstalliert, werden die geänderten Einstellungen nicht zurückgesetzt. Sie bleiben für immer erhalten.

    Quelle: ZDFheute

  2. 11. Juli 2011    

    Eine gute Einführung in Google Plus, die nur die wichtigsten Funktionen kurz vorstellt, gibt es beim WDR, dem Rundfunk und Fernsehsender.

  3. wolf-dieter wolf-dieter
    29. Juni 2011    

    Ich denke auch, dass es dauern wird, bis sich der Dienst etabliert. Falls Google den Datenschutz ernster nimmt als Facebook, stehen die Chancen für eine breite Akzeptanz nicht schlecht. Ich werde es mir näher anschauen, sobald der Zugang für alle geöffnet wird.

  4. Leo Leo
    29. Juni 2011    

    Google+ wird einige Zeit brauchen, bis die Leute sich von Facebook abwenden. Die Masse ist auch im Internet träge. Sollte Facebook sich aber wieder ein Datenschutzskandal einfangen kann es auch ganz schnell gehen. Ich befürchte nur, dass man da eh aus dem Regen in die Traufe kommt. Google ist eben auch nicht zu trauen.