Erfahrungen mit Medien

Conficker oder Downadup

Unter diesen beiden Namen verbreitet sich aktuell ein sog. Wurm im Internet. Microsoft stellt auf einer seiner Seiten ein kostenloses Programm bereit, das den Virus erkennt und beseitigen kann.

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5 Kommentare

  1. wolf-dieter wolf-dieter
    24. April 2009    

    Die Uni Bonn hat eine Testseite zu Conficker ins Netz gestellt. Wenn man die Seite aufruft, wird automatisch geprüft, ob eine Infektion des PCs mit diesem Schädling wahrscheinlich ist.

  2. wolf-dieter wolf-dieter
    24. Januar 2009    

    Wer häufiger im Bekanntenkreis an PCs arbeitet und die PCs auf Conficker untersuchen will, kann sich auf den USB-Stick ein oder zwei Programme laden, die diese Arbeit erledigen. Im Blog stadt-bremerhafen.de gibt es die Links zu den Programmen von Symantec und F-Secure. (Beide Tools laufen ohne Installation direkt vom USB-Stick.)

  3. wolf-dieter wolf-dieter
    23. Januar 2009    

    Noch ein Tipp, der in diesen Zusammenhang gehört: Verwenden Sie keine unsicheren Passwörter, diese erleichtern nicht nur die Ausbreitung von Würmern wie Conficker, sondern sie machen es Datendieben einfach, an Ihre persönliche Informationen zu gelangen. Die PCWelt hat eine Bildergalerie erstellt und präsentiert darin die 5 häufigsten Passwortfehler.

    Auf der Seite der PCWelt finden Sie auch 3 Tipps, wie Sie sich vor Conficker schützen können.

  4. wolf-dieter wolf-dieter
    23. Januar 2009    

    Auf der Imternetseite sicher-im-netz.de finden Sie weitere Informationen zum Wurm Conficker.

    Zitat:

    Wichtig: Nicht nur die Verbindung zum Internet kann den Wurm einschleusen er verbreitet sich inzwischen vermehrt auch über so genannte Wechsel-Laufwerke wie zum Beispiel USB-Sticks. Sobald Sie einen infizierten Datenträger an Ihren Rechner anschließen oder einlegen, wird der Wurm geladen und der Rechner ebenfalls infiziert. Daher: grundsätzlich größte Vorsicht bei der Verwendung externer Datenträger.

  5. wolf-dieter wolf-dieter
    22. Januar 2009    

    Was ist der Unterschied zwischen einem Virus und einem Wurm? Wikipedia definiert den Unterschied so:

    Computerviren und -würmer verbreiten sich beide auf Computern, doch basieren sie zum Teil auf verschiedenen Konzepten und Techniken. Ein Virus verbreitet sich, indem es Dateien infiziert, also sich in eine ausführbare Datei, in einigen Fällen auch in einen Bootsektor oder als Makro in eine interpretierbare Datei integriert und somit Teil einer schon bestehenden Programmroutine wird. Die Verbreitung des Virus erfolgt durch Weitergabe dieser infizierten Dateien. Auf welchem Wege sie weitergegeben werden (über Datenträger oder Netzwerke), ist für die Definition Virus unerheblich. Der Unterschied zum Computerwurm besteht einerseits darin, dass ein Virus sich autark verbreitet, da die oben erwähnte Abhängigkeit zur höheren Ressource nicht besteht.

    Würmer warten andererseits nicht passiv darauf, dass sie mit infizierten Dateien weitergegeben werden. Sie versuchen auf unterschiedliche Art, aktiv via Netzwerk weitere Computer zu infizieren. Aber auch ein Wurm kann wie ein Virus in vertrauenswürdigen Dateien getarnt integriert sein, in diesem Fall hat man evtl. beide Übertragungsarten und daher eine Mischform. Als dritte Art gibt es noch die Trojaner (Trojanisches Pferd), diese zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie eine Hintertür auf dem System installieren, über welche die Versender (etwa die Programmierer) Zugriff auf den kompromittierten Rechner haben. Heutzutage sind häufig Mischformen (Trojanerwürmer und Trojanerviren) anzutreffen.

    Quelle: de.wikipedia.org