Manche Angebote im Internet kosten Geld. Das wird zuweilen beim ersten Blick auf die entsprechende Internetseiten nicht immer deutlich. Generell ist Vorsicht geboten, wenn man die komplette Anschrift inkl. Email-Adresse und Geburtsdatum eingeben muss, um Informationen zu erhalten. Bei Gratis-Angeboten ist das i.d.R. nicht notwendig.
Was tun, wenn man in die sog. Abofalle getappt ist?
Einige Internetseiten haben Tipps zu diesem Thema gesammelt:
Auf der Seite wettbewerbszentrale.de findet man folgende Merkblätter zum Herunterladen:
- Merkblatt Slamming
- Gesprächsvermerk unerlaubte Telefonwerbung
- Checkliste: Was tun bei einer wettbewerbswidrigen Verkaufsaktion?
- Merkblatt “Beschwerden über vermeintlich kostenlose Angebote im Internet
Die Verbraucherzentrale Berlin hat 14 Fragen rund um Internetabo-Fallen gesammelt und beantwortet. Weiterhin kann man dort Musterbriefe herunterladen, wenn man versehentlich Abo-Verträge abgeschlossen hat.
Das ZDF-Magazin WISO hat auf seiner Seite folgende Infos zusammengestellt:
- Infos rund um die Themen Abofallen und andere Maschen
- Links zu Seiten der Verbraucherzentrale
- Videos zum Thema aus der ZDF Mediathek