Erfahrungen mit Medien

Abofalle

Manche Angebote im Internet kosten Geld. Das wird zuweilen beim ersten Blick auf die entsprechende Internetseiten nicht immer deutlich. Generell ist Vorsicht geboten, wenn man die komplette Anschrift inkl. Email-Adresse und Geburtsdatum eingeben muss, um Informationen zu erhalten. Bei Gratis-Angeboten ist das i.d.R. nicht notwendig.

Was tun, wenn man in die sog. Abofalle getappt ist?

Einige Internetseiten haben Tipps zu diesem Thema gesammelt:

Auf der Seite wettbewerbszentrale.de findet man folgende Merkblätter zum Herunterladen:

  • Merkblatt Slamming
  • Gesprächsvermerk unerlaubte Telefonwerbung
  • Checkliste: Was tun bei einer wettbewerbswidrigen Verkaufsaktion?
  • Merkblatt „Beschwerden über vermeintlich kostenlose Angebote im Internet

Die Verbraucherzentrale Berlin hat 14 Fragen rund um Internetabo-Fallen gesammelt und beantwortet. Weiterhin kann man dort Musterbriefe herunterladen, wenn man versehentlich Abo-Verträge abgeschlossen hat.

Das ZDF-Magazin WISO hat auf seiner Seite folgende Infos zusammengestellt:

  • Infos rund um die Themen Abofallen und andere Maschen
  • Links zu Seiten der Verbraucherzentrale
  • Videos zum Thema aus der ZDF Mediathek
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3 Kommentare

  1. wolf-dieter wolf-dieter
    6. Juli 2010    

    Immer wieder aktuell: Abofallen und andere Tricks, wie den Besuchern von Internetseiten das Geld aus den Taschen gezogen wird. Ein aktueller Beitrag auf pcwelt.de.

  2. wolf-dieter wolf-dieter
    2. Dezember 2009    

    Die Computerzeitschrift c’t hat auf ihrer Seite aktuelle Informationen zum Thema „Abofalle“ gesammelt. Auf dieser Seite kann man auch kostenfreie Musterbriefe herunterladen, wenn man doch einmal in die Falle getappt ist.

    Besonders wichtig ist der folgende Hinweis zum gerichtlichen Mahnverfahren:

    In letzter Zeit haben einige Anbieter sogar gerichtliche Mahnverfahren gegen ihre Opfer eingeleitet. Dabei muss man wissen, dass das Gericht die Rechtmäßigkeit der Forderung zu diesem Zeitpunkt gar nicht geprüft hat.

    und weiter:

    Trifft ein solcher Mahnbescheid ein, muss man unbedingt reagieren und innerhalb von 14 Tagen dem Mahnbescheid widersprechen.
    (Quelle der beiden Zitate und weitere Infos bei heise.de)

  3. wolf-dieter wolf-dieter
    24. September 2009    

    Bei teltarif.de gibt es einen aktuellen Beitrag zum Thema „Abofallen“.