2006 Dezember - film-medien.de

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Gerade zur Weihnachtszeit erfreuen sich Geschenkgutscheine zunehmender Beliebtheit. Teltarif hat aktuelle Angebote unter die Lupe genommen und gibt Tipps, worauf man achten sollte, wenn man solche Gutscheine verschenken will. Eine Übersicht mit Anbietern von Gutscheinen findet man bei www.cadooz.com.

Wichtig ist u.a. der Blick ins Kleingedruckte:

So gelten etwa Kinogutscheine selten bundesweit für alle Filialen einer Kinokette oder sind nicht übertragbar bzw. nur für eine begrenzte Zeit gültig. Oft werden zudem bei kleineren Käufen per Gutschein Restbeträge nicht ausgezahlt oder es sind weitere Kosten mit dem Kauf eines bestimmten Produkts verbunden. Damit ein Gutschein im Krankheitsfall nicht verfällt, sollten Sie sich unbedingt erkundigen, ob er übertragbar ist oder verlängert werden kann.

Quelle: teltarif.de

Die amerikanische Suchmaschine snap.com geht neue Wege bei der Darstellung der gefundenen Treffer. Gibt man einen Suchbegriff ein und es werden Treffer gefunden, wird ein Vorschaubild der jeweiligen Internetseite angezeigt. Anhand dieses Bildes lässt sich ggf. besser einschätzen, ob die Treffer brauchbar sind oder ob man z.B. auf einer Linkfarm gelandet ist. (Quelle: Stuttgarter Zeitung) Man kann mit einer amerikanischen Suchmaschine auch nach deutschen Begriffen suchen.

Als Linkfarm wird eine Ansammlung von Webseiten oder ganzen Domänen im Web bezeichnet, die primär dem Zweck dient, möglichst viele Hyperlinks auf eine andere Webpräsenz zu legen (Beschreibung von wikipedia.de).

Phishing

1 Kommentar

Avira meldet einen Phishing-Versuch mit Namen “Paypal 152“. Dabei werden Emails verschickt mit der Aufforderung, einen Link in der Email anzuklicken, um die eigenen Paypal-Daten zu überprüfen. Klickt man den Link an, so gelangt man auf eine nachgebaute Seite, die der echten Paypal-Seite ähnlich sieht.

Auf der Seite von Avira finden Sie:

  • Bilder der gefälschten Seite
  • Erläuterungen zum Thema “Phishing

Phishing-Definition bei wikipedia.de:

Der Urheber einer Phishing-Attacke schickt seinem Opfer offiziell wirkende Schreiben als E-Mail, die es verleiten sollen, vertrauliche Informationen, vor allem Benutzernamen und Passwörter oder PIN und TAN von Online-Banking-Zugängen, im guten Glauben dem Täter preiszugeben. Übergibt der Besucher korrekte Daten, kann der Betrüger mit der abgefangenen PIN und TAN eine Geldüberweisung zulasten des Opfers tätigen.

Phishing-Angriffsziele sind Zugangsdaten, z. B. für Banken (Onlinebanking) oder Bezahlsysteme (z. B. PayPal), Versandhäuser, Internet-Auktionshäuser, webbasierende Onlineberatungen oder Kontaktportale. Mit den gestohlenen Zugangsdaten kann der Urheber der Phishing-Attacke die Identität seines Opfers übernehmen (Identity Theft) und in dessen Namen Handlungen ausführen. Durch den Missbrauch der persönlichen Daten entstehen beträchtliche Schäden in Form von Vermögensschäden (z. B. Überweisung von Geldbeträgen fremder Konten), Rufschädigung (z. B. Versteigerung gestohlener Waren unter fremdem Namen bei Online-Auktionen) oder Schäden durch Aufwendungen für Aufklärung und Wiedergutmachung. Über die Höhe der Schäden gibt es nur Schätzungen, die zwischen mehreren hundert Millionen Dollar und Milliarden-Beträgen variieren (Stand: Februar 2005).

Wer auf der Suche nach einem neuen Festnetztelefon ist, findet bei teltarif.de einen Überblick über aktuelle Modelle und Ausstattungsvarianten:

Dabei können sich aktuelle Geräte hinsichtlich ihrer technischen Ausstattung durchaus sehen lassen: Moderne Telefone werden von den Herstellern mit SMS- und MMS-Funktionen, Farbdisplays, Kameras oder sogar WAP-Browsern ausgestattet.

(Quelle: teltarif.de)